Archiv der Kategorie ‘Presse‘
1. May 2011
“Das ist das Mindeste”- unter dem Motto hatte der DGB in Harburg zur diesjährigen 1.Mai-Demo aufgerufen. Die Jusos unterstützen diese Forderung ausdrücklich, insbesondere im Zusammenhang mit dem in heute krafttretenden Gesetz, der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Wir sehen die bundesweite Einführung des Mindestlohn in allen Berufssparten als unabdingbar.
Wer einen Job hat, muss von seinem Gehalt auch ohne zusätzliche “Stütze vom Amt” Nahrung kaufen, Rechnungen bezahlen und am gesellschaftlichen Leben teilnehmen können.-Faire Löhne sind ein Muss. Auch im Bezug auf die immer noch ungleichen Löhne von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen.
Frauen erhalten in vielen Unternehmen weiterhin, bei gleicher Leistung, weniger Gehalt als Männer. Dies kann im 21.Jahrhundert wohl nur noch ein schlechter Scherz sein!
Wir, als Jusos und SPD treten für die ArbeitnehmerInnen auf die Straße und demonstrieren für “faire Löhne und gute Arbeit”
9. April 2011

Am vergangenen Freitag, dem 8.April haben die Jusos ihre Kreisvorsitzende Ronja Schmager einstimmig in ihrem Amt bestätigt. „Ich freue mich sehr über das Vertrauen in mich und in die von mir geleistete Arbeit.“ Als Stellvertreter wurden wieder Jan Loeding und Oliver Vornfeld gewählt. Loeding: „Die Arbeit in diesem Team hat sich im letzten Jahr bewährt, daher werden wir auch für die Zukunft mit einem tatkräftigen Vorstand für die Belange der jungen Harburgerinnen und Harburger eintreten.“ Der Juso-Vorstand wird durch 9 Beisitzerinnen und Beisitzer vervollständigt. Diese sind: André Behrens, Nils Büchner, Gabor Frese, Florian Ihlenfeldt, Kristina Müller, Sabrina Müller, Nicolai Rehbein, Jan-Philipp Schucher und Alexander Voigt.
Vornfeld:“ Mit diesem Team werden wir uns in diesem Jahr besonders für die Verbesserung des „Studentischen Lebens in Harburg“ einsetzen, z.B. für mehr bezahlbaren und bewohnbaren Wohnraum für Auszubildende und Studierende.“ Schmager weiter: „Unter dem Motto „Jusos erklären die Kommunalpolitik“ ,werden wir ein Bezirksversammlungs-Planspiel organisieren, so wollen wir jungen Leuten in Harburg die Politik näher bringen und zeigen, dass diese auch Spaß machen kann.“
Jede und Jeder zwischen 14-35 Jahren mit Interesse an Politik, Motivation etwas „anders machen“ zu wollen oder einfach andere junge Menschen zum Diskutieren kennen zu lernen ist zu den öffentlichen Juso-Sitzungen alle 14 Tage freitags eingeladen. Das nächste Treffen ist am 22.April um 17:30 im Herbert-Wehner-Haus (Julius-Ludowieg-Str.9)
2. April 2011
Herliches Wetter, klasse Leute, fantastische Ideen!
Vielen Dank bei allen Harburger Jusos für einen gelungenen Tag! Jetzt können wir mit vielen frischen Ideen motiviert an die Arbeit gehen! Ich freue mich =D
5. March 2011

Dieses Jahr findet das jährliche Festival für junge Harburger Musikbegeisterte am 11. Juni statt.
Zur Zeit sind wir noch auf der Suche nach Bands aus Harburg und Umgebung.
Alle Musikrichtungen sind erlaubt.
Du spielst in einer Band? Dann bewirb dich und deine Band doch einfach unter www.marmsfestiva.de.
Auf der Marmsfestiva-Homepage findet ihr auch weitere Infos und Bilder von den letzten Jahren.
Wir freuen uns auf eure Bewerbung,
euer Marmsfestiva-Team
26. February 2011

(c) hna.de
Geschafft. Die erfolgreiche Wahlkampfphase ist jetzt endgültig vorbei und unser Ziel in Hamburg eine rote Regierung zu stellen kann nun endlich verwirklicht werden. Doch der Segen gleicht in diesem Zusammenhang auch einer starken Verantwortung, dem von nun an die SPD in Hamburg gerecht werden muss. Wir blicken also auf eine spannende Zeit in der auch die Jusos in Harburg stark mit partizipieren werden.
Hierzu begrüßen wir besonders den Einzug einiger Jusos in Harburgs Kommunalparlament. So werden ab der künftigen Legislatur unter anderem Ronja Schmager, Jan-Philipp Schucher und Nicolai Rehbein, besonders die Interessen der jüngerer Generationen in den Fokus stellen und uns in der Bezirksversammlung vertreten.
Doch auch auf die Tagesordnungen Hamburger Politik lässt sich mit freudiger Erwartung blicken. Da hier von nun an auch viele Themen, die einen Platz in dem Interessenraum Jugendlicher und Heranwachsender zu finden sind, einen hohen Stellenwert einnehmen. So z.B. die Senkung (bis hin zur Abschaffung) der Studiengebühren, eine gerechtere Politik im Bereich der Kitaplätze und bezahlbaren Wohnraum, der in Hamburg leider sehr rar geworden ist. Deshalb werden wir Jusos also in Zukunft wieder viele neue Ideen, Anträge und Meinungen publizieren können und auch unsere Ak (Arbeitskreis) Arbeit wieder weiter ausbauen.
Wenn du Lust hast bei uns mitzumachen und uns bei unserer Arbeit zu unterstützen, komm am besten einfach vorbei.
Die nächste Sitzung findet am 11.März statt. Du bist herzlich eingeladen.
19. February 2011

Viele Infostände werden noch bis Samstagnachmittag stattfinden und auch die Jusos sind sich nicht zu schade bei diesen frostigen Temperaturen auf der Straße Werbung für die SPD zu machen. Alle die sich noch nicht sicher sind was sie wählen sollen, können noch bis heute Nachmittag an zahlreichen Standorten in Harburg an den SPD-Infoständen mit den Abgeordneten und Kandidaten diskutieren und sich überzeugen lassen. Sonntag gilt weitestgehend Wahlkampfwaffenstillstand.
Wir danken allen Mitstreitern für die harte Arbeit und wünschen den Kandidaten, natürlich besonders unseren Juso-Kandidaten Jan-Philipp Schucher, Nicolai Rehbein und Ronja Schmager, viel Erfolg!
Am Sonntag wählen gehen!
20 Kreuze für die SPD!
16. February 2011

Super Stimmung, politische Themen und persönliche Fragen an die Kandidaten wecken in den Jungwählern Interesse an der Politik. Alles durfte man die Bürgerschafts- und BezirksversammlungskandidateInnen, Melanie Leonhard, Sören Schumacher, Nicolai Rehbein und Jan-Philipp Schucher fragen. Und davon wurde dann auch rege gebrauch gemacht. “Was willst du, wenn du gewählt wirst, für Harburgs Jugend tun?”, “Werden die allgemeinen Studiengebühren von der SPD wieder abgeschafft?” oder auch nur “Wo bist du gern in Harburg?” waren unter Anderem die Fragen, die die Jugendlichen beim Speed-Talk mit den KandidatInnen interessierte.
Alle Fragen, die die BesucherInnen hatten, wurden auf Bierdeckeln notiert und dann an die beiden ModeratorInnen des Abends, Ronja Schmager und Nils Büchner, weiter gereicht, die diese dann in großer Runde stellten.
“Mich persönlich hat es sehr gefreut, wie viele Jungendliche nicht blindlings eine Partei ankreuzen wollen, sondern sich wirklich dafür interessieren, was ihre zukünftigen Abgeordneten für Meinungen haben und wofür sie sich einsetzen wollen”, erklärte Jan-Philipp Schucher am Ende des gelungenen Abends.
Von allen KandidatInnen wurde noch einmal hervorgehoben, wie wichtig es ist, am 20. Februar zur Wahl zu gehen, damit keine Parteien in die Parlamente kommen, die man nicht drinnen sehen will.
Musikalisch untermalt wurde der Abend von funkigen Pop-Band Roflcopta.
AM 20. FEBRUAR WÄHLEN GEHEN!
16. February 2011
Am letzten Freitag haben sich die Jusos daran gemacht und haben zig Luftballons aufgepustet, geknotet, jeweils an eine Halterung befestigt, auf diese ein Bild der jungen Harburger SPD-Kandidaten geklebt und dann ging es ab in die Fußgängerzone.
Nach nicht einmal einer halben Stunden flogen alle Luftballons, von Kinderhänden getragen, durch die Harburger Innenstadt.
“Die Ballons wurden uns quasi aus den Händen gerissen!”, so die Harburger Juso-Kreisvorsitzende Ronja Schmager. “Eine gelungene Kombination aus Wahlwerbung und einer kleinen Freude für unsere kleinsten Harburger”.
27. January 2011
Die Harburger Jusos unterstützen das Harburger Bündnis “Einig gegen Rechts” und rufen zum Antifaschistischen Aktionstag gegen die NPD- Kundgebung auf dem Seeveplatz am 29.1.2011 auf.
Hierzu der Aufruf des Harburger Bündnisses “Einig gegen Rechts” vom 21.1.2011:
Harburg schaut hin! – Wehret den Anfängen.
Am 29. Januar will die NPD mit dem mehrfach vorbestraften Thomas Wulff ihren Bürgerschaftswahlkampf in Harburg starten. Das Motto: “Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen! NPD in die Bürgerschaft!“ Dies ist ein klarer Aufruf zu Gewalttaten gegen MigrantInnen, der ein Verbot dieser unsäglichen Veranstaltung eigentlich durch die Behörden zur Folge haben müsste. Leider sehen diese das anders. Im Gegenteil: Nachdem die NPD ihren angemeldeten Standort auf dem Herbert-Wehner-Platz nicht erhalten hatte, lud Bezirksamtsleiter Meinberg sie geradezu vor seine Haustür auf den Harburger Rathausplatz ein. Dort könne die NPD ihren Aufmarsch abhalten. Ein in Hamburg bisher einmaliger Vorgang und das in einer Zeit, in der andere Bezirksamtsleiter, wie in Hamburg Nord, die Courage haben, NPD-Infotische zu verbieten. Aber Herr Meinberg in Harburg handelt konsequent: schon der Ausstellung gegen Neofaschismus im Harburger Rathaus erteilte er seine entschiedene Absage!
Nun soll die NPD auf dem Seeveplatz ihre menschenverachtende Weltsicht den Harburgerinnen und Harburgern aufdrängen dürfen. Nach der Wirtschaftskrise des letzten Jahres hoffen sie, sich die Unsicherheit der Menschen über die (persönliche) Zukunft zu Nutze machen zu können. Ihre ebenso einfache wie platte Antwort: Schuld an tatsächlichen oder drohenden Verschlechterungen seien natürlich die „Ausländer“, ganz besonders die „kriminellen“. Solch simple wie brutale Antworten haben ihr historisches Vorbild im Hitlerfaschismus, an den sich die NPD auch immer offener anlehnt. Das „Recht des Stärkeren“ und das uneingeschränkte „Ja“ zur Konkurrenz jeder gegen jeden ist dabei das Fundament ihres Welt- und Menschenbilds. Eine Gegnerschaft zu den ProfiteurInnen und VerursacherInnen der Krise wie Großunternehmen und Banken gibt es nicht.
„Einfache“ Antworten á la „kurzen Prozess machen“ mit einem Sündenbock ist aber weder menschlich noch eine Lösung der gesellschaftlichen Probleme. Viele Umfragen zeigen: Die Mehrheit der Bevölkerung will, dass es gerechter in dieser Gesellschaft zugeht, dass der gesellschaftliche Reichtum allen zu Gute kommen soll. Sinnvolle Beschäftigung für alle, kostenlose Bildung für alle, vernünftige Ernährung, keine Sorge um den Verlust der Wohnung, umfassende Partizipation an politischen Entscheidungen – das sind gesellschaftliche Bedingungen, die Hoffnung und Zuversicht geben. Die „Lösungen“ der NPD haben hiermit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Sie verschärfen nur die gesellschaftliche Ungleichheit der Menschen, teilen in ‚wertes’ und ‚unwertes’ Leben und versuchen, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.
Gegen dieses Menschenbild und für eine gerechte Gesellschaft gehen wir am 29. Januar gegen die NPD auf die Straße. Ein breites Bündnis aus Initiativen, politischen Gruppen und Parteien, Gewerkschaften und Vereinen ruft an diesem Tag dafür auf. Viele durchaus verschiedene Ansichten werden in diesem Bündnis vertreten, aber eines eint alle Beteiligten: Nie wieder die Ideologie der Nazis zu dulden, sie nie wieder an die Macht zu lassen!
Antifaschistischer Aktionstag Harburg – 29. Januar 2011
9:45 Uhr
(Initiative Gedenken in Harburg, DGB Harburg)
: Reinigung des Stolpersteins für Martin Leuschel, Herbert-Wehner-Platz
10:00 – 15 Uhr
(Harburger Bündnis „Einig gegen Rechts“, Hamb. Bündnis gegen Rechts)
: Kundgebung gegen den Naziaufmarsch, Moorstraße/Wilstorfer Straße
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