Archiv der Kategorie ‘Termine‘
21. November 2011
Harburg Innenstadt. Schon seit geraumer Zeit ist bekannt, dass der Hamburger Wohnungsmarkt besonders für Studenten, Auszubildende, junge Mütter und Heranwachsende in finanzieller Hinsicht einige Überraschungen für seine Interessenten offenhält.
So kann man die derzeitige Wohnungsknappheit durchaus als desolat beurteilen, da zum einen nicht viele Immobilien zur Vermietung ausstehen und oder diese teilweise eine erhebliche monatliche Mietsumme aufweisen. Dies nicht zuletzt verursacht durch die stetig steigenden Nebenkosten, welche den Mietpreis in manchen Bereichen der Harburger Innenstadt zum Beispiel aufgrund von Verfehlungen hinsichtlich der Aufwertung bestimmter Immobilien erheblich in die Höhe treiben.
Am Samstag, den 19.11. haben die Jusos deshalb gemeinsam mit Interessierten einen Infostand in der Harburger Fußgängerzone veranstaltet.
“Im Rahmen vieler interessanter Gespräche mit einigen BürgerInnen fühlten wir uns in unserer Auffassung, was den Harburger Wohnungsmarkt betrifft durchaus bestätigt.” So Ronja Schmager (Vorsitzende der Harburger Jusos) Die stetig steigende Zahl an benötigten Wohnungen ist jedoch nicht nur ein Problem, was den Harburger Raum betrifft. So wird günstiger Wohnraum für junge Menschen zu Konjunkturzeiten (wie z.B. Semesterbeginn) durchaus knapp und zusätzlich werden die ohnehin (zum Harburger Umland) schon relativ hohen Mieten zusätzlich verteuert.
Eine Berechtigte Forderung wäre deshalb die Errichtung und Förderung von mehr und vor allem günstigen Wohnraum um besonders den Ansprüchen der sich fortbildenden Gesellschaft, sei es durch Studium oder Ausbildung Rechnung tragen zu können und so wird uns dieses Thema auch in Zukunft mit Sicherheit weiter beschäftigen.
13. September 2011
Die Jusogruppen Süderelbe und Harburg laden ein zum politischen Film:
Die 4. Revolution – Energy Autonomy
Donnerstag, 22.9.11, 19.00 Uhr
SPD Kreisbüro Harburg im Herbert-Wehner-Haus,
Julius-Ludowieg-Str. 9
Das in der Energiewende ruhende Potential ist nicht weniger stark als die Industrielle Revolution zu Beginn des 20. Jhd. Dezentrale Energieversorgung in kleinen Einheiten für Flächenländer zeigen, dass die Oligopole der Energieriesen gebrochen werden kann. Der Film zeigt gerade hier, warum die Energiekonzerne alles versuchen, um das Zeitalter der fossilen Energieträger zu verlängern.
Die wahre Kraft der Energiewende liegt damit nicht allein in der sauberen Energiegewinnung, sondern auch in der Umstrukturierung zu wachsender Autarkie jedes Einzelnen.
Gleichzeitig knüpft der Film an die Veranstaltung des Jusoforums Hamburg vom 8.6.11 mit dem stellvertretenden Bundesvorsitzenden Jan Schwarz an.
25. June 2011
Das Sommerfest steht diesmal ganz unter dem Motto der sozialen und ökologischen Nachhaltigkeit.
Es wird eine Auswahl an fair gehandelten und ökologisch angebauten und produzierten Speisen und Getränken zum Probieren geben.
Zudem wäre es toll, wenn ihr selbst auch etwas zum Essen und Trinken mitbringt!
Zudem wird es einen kleinen Beitrag zum Thema „Faire Arbeitsbedingungen weltweit“ von unseren Nachbarn aus dem Weltladen geben.
Für Gespräche wird im Rahmen des Sommerfestes sicherlich Gelegenheit sein.
Ihr könnt gerne Freunde, Verwandte und Bekannte zum Sommerfest mitbringen. Wir freuen uns auf euer Kommen!
Freitag, 1. Juli · 18:00 – 21:00
Im Garten des Herbert-Wehner-Hauses
Julius-Ludowieg-Str.9
Bezirk Harburg (Harburg, Hamburg)
5. June 2011
Am Mittwoch, dem 8.6., findet eine vom Hamburger Juso- Forum organisierte Diskussionsveranstaltung zum Thema Re-Kommunalisierung der Energienetze für eine soziale und gerechte Energiewende in Hamburg statt.
Diskussionsveranstaltung am 8.6. um 19.30h im SPD Kreishaus Eimsbüttel, Helene- Lange- Str. 1, 22044 HH |U3/ Buslinie5 Hoheluft
Die Inputstatements werden halten:
Magnus Kutz, Referent für Umwelt und Energie bei der Behörde für Stadtentwicklung und Bau (BSU) und
Jan Schwarz, stellv. Juso- Bundesvorsitzender, Referent für Energie
Wir wollen darüber diskutieren, welche Chancen sich bei der Umstrukturierung der Netze in Hamburg ergeben und welche Optionen für Hamburg bereit stehen.
3. June 2011
Die Harburger Jusos unterstützen die Proteste gegen die Sparpolitik des Hamburgischen Senates und rufen zur Beteiligung auf!
Sternmarsch: Dienstag, dem 7. Juni 2011, 14 Uhr ab Bhf. Dammtor & Berliner Tor zum Rathaus
“Man kann sich verwirklichte Demokratie nur als eine Gesellschaft von Mündigen vorstellen.” - Theodor W. Adorno
Der Haushalt der Hamburger Hochschulen soll um 6-10 Prozent gekürzt werden. Für das laufende Jahr 2011 bedeutet das Einsparungen von 20 Mio. Euro.
Dies hätte einen massiven Stellenabbau und die Streichung ganzer Studiengänge oder sogar Fachbereiche zur Folge.
Von massiven Kürzungen über Legislaturperioden hinweg ist aber nicht nur die Wissenschaft betroffen, sondern das gesamte Sozial- und Bildungssystem. Es macht keinen Unterschied welche Partei die Regierung bildet, diese Politik hat seit Jahrzehnten Kontinuität.
Wir wollen ein Zeichen setzen, um deutlich zu machen, dass wir uns in der herrschenden Politik nicht wiederfinden.
Wiederfinden werden wir uns woanders: Am 7.6. nach der Schlusskundgebung des Sternmarsches auf dem Rathausmarkt. Bringt Zelte mit! Wir gehen nicht nach Hause – wir kommen um zu bleiben!
Der Aufruf zum Sternmarsch samt Forderungskatalog ist hier zu finden: http://fsrk.de/IMG/pdf/Sternmarsch.pdf
2. May 2011

- RassistInnen: Leider nicht immer am Aussehen erkennbar
Am Mittwoch, dem 4. Mai 2011, findet von 17 bis 19 Uhr der traditionelle Infostand der Jusogruppe Harburg zur Befreiung Harburgs von Krieg und Faschismus am 4. Mai 1945 in der Lüneburger Straße, Höhe Walkmühlenweg, statt. Motto in diesem Jahr ist “Wehret den Anfängen: Gegen Sarrazin und andere RassistInnen”. Alle HarburgerInnen sind wieder herzlich eingeladen, mit den Harburger Jusos auf die Befreiung Harburgs anzustoßen.
Florian Ihlenfeldt, Mitglied der Jusogruppe Harburg und im Vorstand des Juso- Kreisverbandes Harburg, dazu: “Es ist wichtig RassistInnen entschlossen entgegen zu treten, egal welches Parteibuch sie haben. Genau das wollen wir tun, indem wir auf Sarrazin und seine unmenschlichen Thesen aufmerksam machen und nicht in Vergessenheit geraten lassen, wohin ein solches Gedankengut führen kann. Des Weiteren beharren wir selbstverständlich auch auf unserer Forderung nach einem NPD- Verbotsverfahren, damit diese RassistInnen nicht unter dem Deckmantel, sie seien eine ‘normale, demokratische Partei wie jede andere auch’ weiterhin ihre Hetze verbreiten können”.
13. February 2011
Hamburg Am 20. Februar stehen in Hamburg die Wahlen zur Bürgerschaft und Bezirksversammlung an. Damit ihr euch in diesem Zusammenhang ein differenziertes Bild von euren jungen SPD KandidatInnen machen könnt, von denen auch einige bei uns Jusos aktiv sind, möchten wir euch ganz herzlich am kommenden Montag, den 14.02.2010 in den Irish Pub direkt im Herzen Harburgs einladen.
Hier möchten sich dir deine KandidatInnen im Rahmen eines Speed-Talks vorstellen und so die Gelegenheit nutzen Fragen sowohl in Hinsicht auf politische Statements zu beantworten, wie Fragen, die dir z.B. zu Hobbys auf den Nägeln brennen.
Hierzu kannst du deine Fragen während der kurzen Fragerunden auf den ausliegenden Bierdeckeln notieren und diese dann an Ronja Schmager und Nils Büchner, die die Moderation übernehmen, weiterreichen.
Diese sehr aktive Form des Interviews wird bestimmt sehr viel Spaß machen. Deshalb freuen wir uns auf dich und deine Fragen.
Old Dubliner – Irish Pub
Neue Straße 58 (Harburger Lämmertwiete)
19:00 Uhr
21073 Hamburg
Für eine Musikalische Untermalung sorgt die Band Roflcopta und für jeden Gast gibt es ein Bier als Starter gratis!
Wir sehen uns…
27. January 2011
Die Harburger Jusos unterstützen das Harburger Bündnis “Einig gegen Rechts” und rufen zum Antifaschistischen Aktionstag gegen die NPD- Kundgebung auf dem Seeveplatz am 29.1.2011 auf.
Hierzu der Aufruf des Harburger Bündnisses “Einig gegen Rechts” vom 21.1.2011:
Harburg schaut hin! – Wehret den Anfängen.
Am 29. Januar will die NPD mit dem mehrfach vorbestraften Thomas Wulff ihren Bürgerschaftswahlkampf in Harburg starten. Das Motto: “Mit kriminellen Ausländern kurzen Prozess machen! NPD in die Bürgerschaft!“ Dies ist ein klarer Aufruf zu Gewalttaten gegen MigrantInnen, der ein Verbot dieser unsäglichen Veranstaltung eigentlich durch die Behörden zur Folge haben müsste. Leider sehen diese das anders. Im Gegenteil: Nachdem die NPD ihren angemeldeten Standort auf dem Herbert-Wehner-Platz nicht erhalten hatte, lud Bezirksamtsleiter Meinberg sie geradezu vor seine Haustür auf den Harburger Rathausplatz ein. Dort könne die NPD ihren Aufmarsch abhalten. Ein in Hamburg bisher einmaliger Vorgang und das in einer Zeit, in der andere Bezirksamtsleiter, wie in Hamburg Nord, die Courage haben, NPD-Infotische zu verbieten. Aber Herr Meinberg in Harburg handelt konsequent: schon der Ausstellung gegen Neofaschismus im Harburger Rathaus erteilte er seine entschiedene Absage!
Nun soll die NPD auf dem Seeveplatz ihre menschenverachtende Weltsicht den Harburgerinnen und Harburgern aufdrängen dürfen. Nach der Wirtschaftskrise des letzten Jahres hoffen sie, sich die Unsicherheit der Menschen über die (persönliche) Zukunft zu Nutze machen zu können. Ihre ebenso einfache wie platte Antwort: Schuld an tatsächlichen oder drohenden Verschlechterungen seien natürlich die „Ausländer“, ganz besonders die „kriminellen“. Solch simple wie brutale Antworten haben ihr historisches Vorbild im Hitlerfaschismus, an den sich die NPD auch immer offener anlehnt. Das „Recht des Stärkeren“ und das uneingeschränkte „Ja“ zur Konkurrenz jeder gegen jeden ist dabei das Fundament ihres Welt- und Menschenbilds. Eine Gegnerschaft zu den ProfiteurInnen und VerursacherInnen der Krise wie Großunternehmen und Banken gibt es nicht.
„Einfache“ Antworten á la „kurzen Prozess machen“ mit einem Sündenbock ist aber weder menschlich noch eine Lösung der gesellschaftlichen Probleme. Viele Umfragen zeigen: Die Mehrheit der Bevölkerung will, dass es gerechter in dieser Gesellschaft zugeht, dass der gesellschaftliche Reichtum allen zu Gute kommen soll. Sinnvolle Beschäftigung für alle, kostenlose Bildung für alle, vernünftige Ernährung, keine Sorge um den Verlust der Wohnung, umfassende Partizipation an politischen Entscheidungen – das sind gesellschaftliche Bedingungen, die Hoffnung und Zuversicht geben. Die „Lösungen“ der NPD haben hiermit nichts, aber auch gar nichts zu tun. Sie verschärfen nur die gesellschaftliche Ungleichheit der Menschen, teilen in ‚wertes’ und ‚unwertes’ Leben und versuchen, die Menschen gegeneinander aufzuhetzen.
Gegen dieses Menschenbild und für eine gerechte Gesellschaft gehen wir am 29. Januar gegen die NPD auf die Straße. Ein breites Bündnis aus Initiativen, politischen Gruppen und Parteien, Gewerkschaften und Vereinen ruft an diesem Tag dafür auf. Viele durchaus verschiedene Ansichten werden in diesem Bündnis vertreten, aber eines eint alle Beteiligten: Nie wieder die Ideologie der Nazis zu dulden, sie nie wieder an die Macht zu lassen!
Antifaschistischer Aktionstag Harburg – 29. Januar 2011
9:45 Uhr
(Initiative Gedenken in Harburg, DGB Harburg)
: Reinigung des Stolpersteins für Martin Leuschel, Herbert-Wehner-Platz
10:00 – 15 Uhr
(Harburger Bündnis „Einig gegen Rechts“, Hamb. Bündnis gegen Rechts)
: Kundgebung gegen den Naziaufmarsch, Moorstraße/Wilstorfer Straße
2. December 2010
Die Harburger Jusos stehen in den Startlöchern: Sie haben das “Junge Team” gegründet, das bereit für den Wahlkampf ist. Sollte die Bürgerschaft, was sehr wahrscheinlich ist, am 15. Dezember vorzeitige Neuwahlen beschließen, können sie sofort loslegen. Wer Interesse hat, die Jusos Harburg im Wahlkampf zu unterstützen, ist eingeladen mitzumachen. Dazu deren Vorsitzende Ronja Schmager: “Wir freuen uns auf jede Menge neuer MitstreiterInnen – ganz egal, ob SPD-Mitglied oder nicht”. Das Junge Team trifft sich am Freitag, dem 10. Dezember 2010 um 17 Uhr im Herbert-Wehner-Haus in der Julius-Ludowieg-Straße 9.
9. March 2009

(PM) Harburger Jusos wählen neue Kreisvorsitzende
Am Freitag den 6.März wurde im Rahmen einer Vollversammlung ein neuer Kreisvorstand der Jusos in Harburg gewählt.
Ronja Schmager wurde hierzu mit großer Mehrheit als „Erste Frau“ für das Amt der Kreisvorsitzenden gewählt. In der Vergangenheit war sie bereits als Stellvertretene Kreisvorsitzende und Mitbegründerin des Marmsfestivas aktiv an der Gestaltung der Jusoarbeit in Harburg beteiligt.
Um Ronja in ihrer Arbeit als Vorsitzende zu unterstützen wurden Nicolai Rehbein (Vertreter der Jusos im SPD Kreisvorstand) und Jan Loeding zu ihr als Stellvertreter in den Vorstand gewählt. Mit Zehn weiteren Jusos als Beisitzer (stimmberechtigte Mitglieder des Vorstandes) wurde der Kreisvorstand vervollständigt.
Die Hauptaufgabe des Harburger Kreisvorstandes wird in dieser Besetzung darin liegen eine neue Mehrheit für die SPD zu sichern und die anstehenden Wahlkämpfe, sei es der Europawahlkampf mit dem Spitzenkandidat Knut Fleckenstein oder den Bundestagswahlkampf mit Frank-Walter Steinmeier zu unterstützen.
Hierzu Ronja Schmager:„Wir haben uns für das Jahr 2009 weitreichende Ziele gesetzt. Diese gilt es nun gemeinsam zu bewerkstelligen, damit die Sozialdemokratie und auch die Jusos wieder einen neuen Stellenwert innerhalb Harburgs erlangen können und die Jusos als Institution bekannter werden.“
Die Jusos treffen sich alle zwei Wochen, das nächste Mal am Freitag, den 20.3. um 17:30 im Spd-Kreisbüro (Schloßmühlendamm 8-10) alle jungen Harburger/innen die Lust haben sich politisch zu engagieren, sind herzlich eingeladen!
Weitere Infos gibt es unter: www.jusos-kreisharburg.de
Ausblick_Juso-KV_2009
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